Methoden

Die Gründe für Lernschwierigkeiten in Mathematik können vielschichtig sein. Es gilt diese aufzuspüren und  Massnahmen zu finden, um Lernen und Schule leichter zu machen. Dazu kombiniere ich fachspezifische Nachhilfe in Mathematik mit Lerncoaching. In der Nachhilfe wird das Rechen-Verständnis unterstützt. Im Lerncoaching stehen das Entdecken der eigenen Stärken und Kraftquellen, die Förderung von Motivation, Konzentration und Ausdauer, die Stärkung des Selbstvertrauens im Mittelpunkt.

Wissenschaftliche Erkenntnisse aus Hirnforschung und Persönlichkeitspsychologie besagen, dass ein positiv-emotionaler, motivierter und konzentrierter Zustand die beste Voraussetzung für Lernerfolg ist. Um diesen Zustand zu fördern, setze ich ressourcen- und lösungsorientierte Methoden der Kinesiologie und des ZRM® ein. Oft bekommt die Schülerin/der Schüler unterstützende Übungen für zu Hause  («Homeplay») und kann sich so selber beim Lernen helfen.

Die Methoden, die ich anwende, sind auf dieser Seite kurz einzeln beschrieben. Die verschiedenen Ansätze ergänzen sich gegenseitig und decken zusammen ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Unterstützung von Lernen ab. Je nach Schwerpunkt der Lernförderung kommt die eine oder andere Methode stärker zum Einsatz.

Fachspezifische Nachhilfe in MathematiK

In der Nachhilfe geht es darum herausfinden, wo Lücken und «Knöpfe» im Verständnis der Mathematik sind. Mit geeigneten didaktischen Mitteln (Materialien und Veranschaulichungen) werden das Verständnis von Zahlen und Mengen gestärkt und die in der Schule gelernten Rechenwege verständlich gemacht, z.B. mit dem Rechenstrahl.

Kinesiologie

Der pädagogische Teil der Kinesiologie beschäftigt sich besonders mit dem Zusammenspiel von Körper und Gehirn. Mit geeigneten Körperübungen (v.a. aus Brain Gym® und Edu-K®) können die verschiedene Funktionsbereiche des Gehirns aktiviert werden und ihre Zusammenarbeit gefördert werden.

Zur weiteren Unterstützung von Lernen (Abbau von Prüfungsstress, Leistungsdruck und Versagensängsten/Förderung von Konzentration und Aufmerksamkeit/Entwicklung von Lernstrategien…) kommen weitere Methoden der Kinesiologie zum Einsatz; die wichtigsten sind ESR (emotionaler Stressabbau), EFT (Emotional Freedom Techniques), Farbbalance und TfH (Touch for Health).

ZRM®(Zürcher Ressourcen Modell)

Das Zürcher Ressourcen Modell ist ein psychoedukatives Selbstmanagement-Training. Es wurde für die Universität Zürich entwickelt und ist in seiner Wirksamkeit belegt. Es basiert auf neurowissenschaftlichen Erkenntnissen zum menschlichen Lernen und Handeln.

Kinesiologie lässt sich mit den Methoden des ZRM® sehr gut kombinieren. Es bietet Unterstützung bei Veränderungswünschen und gibt Zugang zu verdeckten persönlichen Potenzialen. Die intuitive Arbeit mit Bildern ermöglicht den Zugang zu bisher unbewussten Wünschen und Motiven. 

Mehr zum ZRM® finden Sie unter www.zrm.ch.

PSI-Kompetenzanalyse

PSI bedeutet «Persönliche System Interaktionen». Die PSI-Theorie wurde von Prof. Dr. Julius Kuhl, Universität Osnabrück, begründet und stellt ein umfassende Persönlichkeitstheorie auf der Grundlage psychologischer und neurologischer Forschung dar. Mit diagnostischen Methoden können auf einfache Weise Ressourcen und Potenziale ermittelt werden und mögliche Ursachen für Lernprobleme erkannt werden. Die PSI Kompetenzanalyse eignet sich besonders als Einstieg in den Nachhilfe- und Beratungsprozess.

Mehr zur PSI-Theorie finden Sie unter www.psi-theorie.com.